ROOMS SOUNDING IN ROOMS

Seit Jahrzehnten entdecke ich mit viel Vergnügen in Träumen immer wieder neue Räume, in mir eigentlich sehr vertraut geglaubten  Gebäuden. Diese Freude dann hoffentlich mit anderen teilend,  experimentiere ich seit geraumer Zeit  mit der Platzierung von Lautsprechern in flexiblen Resonanzräumen. Blasinstrumente scheinen durch ihre Klappen und auch die Münder der spielenden Musiker sehr wandlungsfähige Resonanzräume zu sein.
Um der eigentümlichen Erlebniswelt Träumender näher zu kommen, benutze ich viele Klangmaterialien aus blasinstrumentfernen Gebieten.
Sie hören diese Klangräume in den sich verändernden Raumsituationen, nämlich den Blasinstrumenten.
Übrigens  wird  die  übliche Verfahrensweise  der elektronischen Bearbeitung von  Instrumentalklängen durch Soundprozessoren hier umgekehrt; denn in diesem Stück  modifizieren  die Instrumente  die elektronische Zuspielung, sonst werden ja zumeist Instrumentalklänge  elektronisch bearbeitet.

In ROOMS SOUNDING IN ROOMS benutze ich für die Einspielungen keine Lautsprecher, sondern Talkboxen, Relikte aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Diese Geräte leiten Klänge über Schläuche in die Instrumente.

dernden Raumsituationen, nämlich den Blasinstrumenten.
Übrigens  wird  die  übliche Verfahrensweise  der elektronischen Bearbeitung von  Instrumentalklängen durch Soundprozessoren hier umgekehrt; denn in diesem Stück  modifizieren  die Instrumente  die elektronische Zuspielung, sonst werden ja zumeist Instrumentalklänge  elektronisch bearbeitet.

In ROOMS SOUNDING IN ROOMS benutze ich für die Einspielungen keine Lautsprecher, sondern Talkboxen, Relikte aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Diese Geräte leiten Klänge über Schläuche in die Instrumente.

 


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